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Die Hütte ist zur Zeit nicht bewartet. Start in den Winter ist der 26. Dezember 2021. Ab diesem Datum ist Selbstversorgung nicht mehr möglich, weil wir den Winterraum selber benötigen.

Zertifikatspflicht bei Hüttenübernachtung
Ab 13. September 2021 muss in unserer Hütte für Übernachtungen und Konsumationen im Innenbereich ein gültiges Covid-Zertifikat vorgewiesen werden. Weitere Infos findet ihr hier.

Aktivitäten im Winter rund um die Rotondohütte SAC

Das Gebiet um die Rotondohütte bietet Tolles für Tourenskifahrer, die vor allem Abfahrten lieben. Egal ob Crack oder Anfänger, es gibt für jedes Können diverse Möglichkeiten. Ihr könnt innerhalb des Urserentals verschiedene Varianten fahren oder ins Wallis oder Tessin queren und von dort weitere Touren planen.

Hüttenweg

Der Aufstieg von Realp durch das Witenwasserental ist der Normalweg zur Hütte. Er zeichnet sich durch eine geringe Gefährdung durch Lawinen und durch das fehlen von starken Steigungen aus (3 1/2-4 Stunden, 1040 m Aufstieg).
Von Realp durch das Witenwasserental Richtung Oberstafel. Von der Hinteren Schweig an ist ein relativ lawinensicherer Hüttenweg mit 34 Stangen markiert. 

Tourenmöglichkeiten

Beliebt sind Gross Leckihorn, Lucendro, Hüenerstock und Witenwasserenstock. Weniger gemacht werden die Hänge zwischen den Leckihörnern. Dort erwarten euch jedoch tolle, verschiedene Abfahrmöglichkeiten und wunderschöner Aussicht ins Wallis und Bedretto. Es gibt auch sonst viele namenlose Hänge die super zum Befahren sind, aber obendrauf halt kein markanter Gipfel thront.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch mit Schneeschuhen unterwegs sein?

Auch für den Schneeschuhläufer sind Touren wie Gross Leckihorn oder Rottällihorn gut geeignet. Wichtig für den Schneeschuhläufer: ihr begebt euch in gleiches Gebiet wie der Skifahrer, darum braucht ihr dieselbe Ausrüstung wie der Tourenfahrer (Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Sondierstange und Schaufel). Es gibt keine gesicherten, unterhaltene Schneeschuhtrails. Die markierten Stangen helfen zur Orientierung, sind aber keine Sicherheit. Wer keine Erfahrung abseits von gesicherten Trails hat sollte sich  einem Bergführer oder einer Gruppe anschliessen. Bergschulen schreiben regelmässig Touren sowie auch Lawinenkurse aus.

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